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So etwas darf nicht mehr vorkommen!

Die FNCTTFEL-Verbandsleitung, tagend am 5. März 2009, hat mit Bestürzung die Nachricht  vom nachträglichen Tod des am 3. Februar dieses Jahres verunglückten Rangierlokführers von CFL cargo zur Kenntnis genommen. Sie entbietet den Angehörigen und Freunden des Toten ihr tief empfundenes Mitgefühl.

Die eingeleiteten Untersuchungen müssen alle Einzelheiten klären, welche zu diesem tragischen Unfall führten. Darüber hinaus drängen sich Sofortmassnahmen auf, um ähnliche Unfälle zu verhindern. Die bei den CFL angewandten Sicherheitsbestimmungen müssen ab sofort auf alle CFL cargo-Mitarbeiter ausgedehnt werden.

Auch in Bezug auf die Fernsteuerung von Zügen und Rangierfahrten sind noch wesentliche Sicherheitsfragen ungeklärt. Bis zur zufriedenstellenden Klärung dieser Probleme, muss nach Auffassung des Landesverbandes auf die Fernsteuerung verzichtet werden.

Da die Betriebs- und Arbeitssicherheit, entsprechend den Aussagen von CFL und CFL cargo erste Priorität sind, muss genügend gut ausgebildetes Personal bereitgestellt werden, um die schwierigen Rangierarbeiten in voller Sicherheit ausführen zu können.

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